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Montag, 2008-07-14

Sylvester über Sturm

Der "Hurrikan" rechnet sich gegen Sturm gute Chancen aus

Am Samstag saß Sebastian Sylvester in Halle (Westfalen) als Zuschauer am Ring, um zu sehen, wie sich Felix Sturm im WM-Kampf gegen Randy Griffin präsentiert. Der Europameister aus Greifswald, der sich im April durch einen überzeugenden K.o.-Sieg in der zwölften Runde gegen Javier Castillejo das Pflichtherausforderungsrecht des 29-jährigen WBA-Champions gesichert hatte, freut sich auf den anstehenden WM-Fight.

War am Samstag sehr gefragt: Sebastian Sylvester (Foto: Sumio Yamada)
"Es war immer mein Ziel, um die Weltmeisterschaft zu boxen. Deshalb kann ich es natürlich gar nicht mehr abwarten, bis es dazu kommt", so der Europameister. Für die Leistung seines kommenden Gegners fand der "Hurrikan" trotzdem anerkennende Worte. "Er hat das gegen Griffin nicht schlecht gemacht. Er hat immer wieder seinen Rhythmus gestört und am Ende verdient nach Punkten gewonnen", sagte der 27-Jährige.

Sebastian Sylvester bezwang im April Javier Castillejo durch K.o. (Foto: SE)
Für den anstehenden Kampf um die WBA-Weltmeisterschaft im Mittelgewicht, der noch in diesem Jahr stattfinden wird, ist der Deutsche dennoch optimistisch. "Ich will Weltmeister werden. Und den einen oder anderen kleinen Fehler konnte ich am Samstag durchaus erkennen. Wenn ich diese Dinge nutze, wird es schon gegen ihn klappen", verriet der von Hartmut Schröder trainierte Sebastian Sylvester selbstsicher.