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23.03.2017
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Pressekonferenz vor Zeuge-WM

Vor Weltmeisterschaft in Potsdam halten sich Hauptkämpfer zurück

Zeuge bleibt bescheiden

WBA-Weltmeister ist mit dem zufrieden, was er hat - auch nach WM-Sieg!

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NEWS
Montag, 2007-02-12

Huck-Kampf in Deutschland?

Noch ist ungewiss, wo der IBF-Eliminator zwischen Marco "Käpt´n" Huck und Vadim Tokarev stattfinden wird. Doch bei Team Sauerland ist man bemüht, den Kampf in Deutschland austragen zu lassen. "Marco hat durch seinen kampfstarken Stil sehr viele Fans gewonnen", weiß Sportdirektor Hagen Doering. "Deshalb wäre es schön, wenn wir es schaffen, dieses interessante Cruisergewichts-Duell nach Deutschland zu holen. Unabhängig davon glauben wir aber, dass Marco Huck gegen Tokarev gewinnen wird – egal, wo der Kampf stattfindet."

Noch zwei Kämpfe bis zum WM-Titel – Käpt´n Huck.
Bis zum 16. Februar haben Doering und Co. Zeit, sich mit Warriors Boxing auf einen Austragungsort zu verständigen. Die Promoter des Russen würden gerne in dessen Heimat oder in den USA veranstalten. "Ich bin erfreut, dass die IBF die WM-Ausscheidung angesetzt hat", sagt Warriors-Geschäftsführer Leon Margules. "Die Aussicht, den Kampf hier in der Seminole Hard Rock Live Arena in Florida oder in Vadims Heimatland Russland zu veranstalten, reizt uns sehr."
Im Lager des Russen gibt man sich indes siegesgewiss. "Vadim ist ein harter Junge", sagt sein Manager Edward Goumachian. "Er ist in den Straßen von Kazan, einer der härtesten Städte Russlands, aufgewachsen. Er hat vor nichts und niemandem Angst."