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Dienstag, 2004-01-06

Neues vom Schwergewicht

Kurznachrichten vom Schwergewicht aus aller Welt

Juan Carlos Gómez
Der Kubaner Juan Carlos Gómez äußerte in den USA in einem Interview, dass er sich derzeit wohl in der schwersten Phase seiner Profilaufbahn befinden würde. "Ich bin als Boxprofi ungeschlagen, habe keinen Kampf verloren. In meinem letzten Fight kämpfte ich gegen einen Top-Mann [Sinan Samil Sam; Anm. der Red.], und ich traf ihn in jeder Minute in jeder Runde. Und ich wurde dafür kritisiert. Er ist Europameister. Es war mein erster Kampf seit 14 Monaten. Ich schlug 960 Punches. Jetzt spricht jeder über Boxer wie Mesi. Das ist lächerlich. Und deshalb bin jetzt so enttäuscht", erklärte der 30-Jährige. Der ehemalige WBC-Weltmeister im Cruisergewicht hält sich selbst neben Lennox Lewis, Roy Jones Jr., Chris Byrd und Wladimir Klitschko für einen der fünf besten Schwergewichtler der Welt.
Rob Calloway
Der Amerikaner Rob Calloway will bereits am 29. Januar wieder im Ring stehen und seinen nächsten Fight bestreiten. Der 34-Jährige hatte gerade erst am letzten Wochenende im Dezember seinen Landsmann Jason Nicholson durch technischen K.o. in der dritten Runde besiegt. Damit weist der Kampfrekord des siegreichen Schwergewichtlers jetzt 46 Siege, vier Niederlagen und ein Unentschieden aus. Wer Ende Januar der Gegner für Calloway sein wird, steht zur Zeit noch nicht fest. Stattfinden wird das Ringgefecht in New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana. Die Schwergewichtler Kenny Craven, Rodney Gordon und Rafael Pedro sollen an diesem Abend ebenfalls im Seilgeviert zu sehen sein.
Chris Byrd
Der IBF-Weltmeister im Schwergewicht Chris Byrd äußerte in einem Gespräch mit der Internetseite Boxinginsider.com, dass er am liebsten als nächstes gegen Vitali oder Wladimir Klitschko antreten würde. "Ich will beide Klitschko-Brüder. Vitali ist im Moment der begehrteste Boxer in der Gewichtsklasse. Und jeder schaut auf ihn. Das sind die Leute, denen ich gegenüber stehen will", erklärte der Amerikaner. Dass ein solcher Fight allerdings erneut zustande kommt, kann sich der Rechtsausleger, der schon gegen beide ukrainischen Schwergewichtler boxte, nicht vorstellen. Nach seiner Ansicht sei das Verhältnis zwischen den Promotern und Managern beider Parteien nicht das beste, so dass Verhandlungen zu lange dauern würden. Im Moment sei Monte Barrett als nächster Gegner für den 33-jährigen IBF-Champion im Gespräch.