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Freitag, 2003-10-03

Jirov greift wieder an

Vassili Jirov trifft am 6. November auf Joseph Kiwanuka

Der ehemalige IBF-Champion im Cruisergewicht Vassili Jirov hofft, schon bald wieder angreifen und um eine Weltmeisterschaft boxen zu können. Der gebürtig aus Kasachstan stammende Athlet verlor den IBF-Gürtel im April an James Toney, meldete sich aber im August mit einem Sieg gegen Ernest Mateen erfolgreich zurück.
Auf dem Weg zu einem erneuten Weltmeistertitel muss der Cruisergewichtler am 6. November erst einmal die nächste Hürde bewältigen. Im Celebrity Theatre in Phoenix, US-Bundesstaat Arizona, bekommt er es dabei mit Joseph Kiwanuka aus Uganda zu tun. Der 32-jährige Gegner erreichte bislang 27 Siege und zwei Unentschieden in 34 Profikämpfen, war aber bislang eher im Super-Mittel- und Halbschwergewicht zu Hause.

Den Titelverlust gegen James Toney scheint Jirov immer noch nicht ganz abgehakt zu haben. "Der Kampf war nicht schlechter als ein Unentschieden, was bedeutet, dass ich den Titel hätte behalten müssen. Schließlich war ich der Champion", erklärt der Rechtsausleger noch heute. "Ich werde mir einen anderen Gürtel dafür holen, vielleicht schon Anfang nächsten Jahres", gibt sich der 29-Jährige aber dennoch kämpferisch.
Für den Fight gegen Evander Holyfield am kommenden Wochenende im Schwergewicht räumt Vassili Jirov seinem Bezwinger Toney eher geringe Chancen ein. "Ich glaube, Holyfield wird gewinnen. Er ist größer und der bessere Puncher", lautet die Voraussage des Cruisergewichtlers, der möglichst schnell wieder an die Spitze will. Sollte Toney am Wochenende gewinnen, könnte sich Jirov aber auch einen Rückkampf gegen ihn im Schwergewicht vorstellen.