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Montag, 2003-08-04

Echols kündigt K.o.-Sieg an

Antwun Echols sagt Erfolg in den ersten fünf Runden voraus

Am 6. August kommt es zum Kampf um die Weltmeisterschaft der World Boxing Association im Super-Mittelgewicht. Dabei stehen sich die beiden erstplatzierten Athleten der aktuellen Weltrangliste des Weltverbandes, Antwun Echols und Anthony "The Man" Mundine, gegenüber. Der Titel der WBA war vakant geworden, nachdem die Organisation den 36-jährigen Sven Ottke zum WBA-Super-Champion erklärt hatte.
Am Mittwoch trafen sich beide Titelanwärter in Sydney zu einer gemeinsamen Pressekonferenz. "Ich bin da, um meinen Job zu tun. Ich werde am nächsten Mittwoch in den Ring steigen, um zu gewinnen. Ich bin nicht besorgt. Ich habe die Mentalität, um siegreich zu sein", sagte Anthony Mundine vor seinem zweiten WM-Kampf. "Ich habe sehr an meiner Defensive gearbeitet, aber auch in anderen Bereichen habe ich hart trainiert, um ihn zu überraschen. Ich kann zwar keinen K.o.-Sieg versprechen, aber ich kann vorhersagen, dass ich gewinne", fuhr der Australier fort.
Seinem Gegner im Sydney Entertainment Centre am 6. August räumte "The Man" durchaus Respekt ein. "Kein Zweifel, er ist ein großartiger Fighter. Offensichtlich wird er der größte Test meiner Laufbahn werden. Der einzige Mann, der ihn in den letzten fast sieben Jahren geschlagen hat, ist Bernard Hopkins. Ich weiß, dass er gekommen ist, um den Kampf zu gewinnen. Aber ich weiß auch, dass ich gut vorbereitet bin und selbst alles habe, um zu siegen", erklärte der 28-jährige Mundine weiter.
"Ich werde tun, was auch immer notwendig ist, um zu gewinnen. Mundine ist einer der zehn besten Boxer der Welt. Ich unterschätze ihn nicht. Aber ich kenne meine Fähigkeiten und weiß, wozu ich in der Lage bin. Ich bin auf einen frühen Sieg aus. Mundine wird die ersten fünf Runden nicht überstehen", erklärte der 31-jährige Antwun Echols am Mittwoch.
"Mundine lag zehn Minuten auf dem Ringboden, nachdem Sven Ottke ihn ausgeknockt hatte. Ottke ist der leichteste Puncher, und ich bin der härteste. Mundine ist sehr unpopulär. Und ich werde den Australiern ein großes Geschenk machen, wenn ich ihn ausgeknocke. Er wird merken, dass ich ein ganz anderes Kaliber als die anderen Gegner bin, gegen die er bisher geboxt hat", sagte der Amerikaner außerdem. Damit ließ er keinen Zweifel daran, dass er sich selbst gegen den Australier in der klaren Favoritenrolle sieht.