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Montag, 2002-03-04

Worte Byrds zur IBF

Chris Byrd möchte der beste Schwergewichtler der Welt werden

Zur Entscheidung der IBF, dass Lennox Lewis zuerst gegen die Nummer eins der WBC-Weltrangliste boxen darf, hat sich Chris Byrd, der offizielle Herausforderer des Weltverbandes IBF zu Wort gemeldet. "Es ist schon verrückt, ich habe gegen David Tua geboxt, ich bin durch die Ausscheidung gegangen. Ich tue alles, was die IBF möchte und jetzt machen sie eine Wende um 180 Grad und genehmigen das", erklärte Byrd. Ursprünglich hätte der IBF- und WBC-Champion Lewis gegen den US-Amerikaner bis zum 22. April zur Pflichtverteidigung antreten sollen.
Byrd möchte aber nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern versucht der Entscheidung Positives abzugewinnen. "Ich bin froh, in der Position des offiziellen Herausforderers zu sein, um gegen Lewis zu kämpfen. Aber falls sie ihm den Titel abnehmen, werde ich gegen den nächst möglichen Herausforderer boxen. Falls Tyson nicht gegen ihn boxt, bin ich auch bereit", sagte Byrd hinsichtlich seiner Optionen.
Für den früheren Champion der WBO ist es das Ziel, der beste Schwergewichtler der Welt zu sein. "Falls ich gegen Lewis boxen muss - wäre das gut. Falls ich gegen Tyson boxen soll, dann soll es geschehen. Ich möchte nur die Niederlagen gegen Ike Ibeabuchi und Wladimir Klitschko wettmachen. Mein Ziel ist es den Titel zu gewinnen und gegen Wladimir Klitschko in den USA zu boxen, hier wird es keine krummen Touren wie in Deutschland geben", sagte Byrd, der im Jahr 2000 erst den WM-Titel der WBO gegen Vitali Klitschko gewann, ihn dann aber gegen Wladimir Klitschko nach einer klaren Punkt-Niederlage wieder abgeben musste. Zu seinen Vorwürfen gegenüber den Vorkommnissen in Deutschland äußerte sich der 31-Jährige nicht näher.