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Mittwoch, 2002-01-09

Vereinigungskampf

Am 12. Januar steigen in Las Vegas zwei ungeschlagene Champions zu einem Vereinigungskampf in den Ring

Am Samstag steigen WBO-Weltmeister Acelino Freitas aus Brasilien und WBA-Champion Joel Casamayor zum Titelvereinigungskampf im Super-Federgewicht in Las Vegas, USA, in den Ring. In einer Pressekonferenz war die Spannung zwischwen den beiden Boxern spürbar.
Während Freitas keine persönlichen Gefühle beim Kampf aukommen lassen möchte, scheint Casamayor eine große Wut gegen seinen Gegner aufzubauen. In den Augen vieler Experten geht es bei dem Kampf um die Vormachtstellung in dieser Gewichtsklasse seit dem Aufstieg des US-Amerikaners Floyd Mayweather ins Leichtgewicht.
Der WBO-Champ überraschte zudem die Journalisten mit der Ankündigung, dass er im Super-Federgewicht nach dem Kampf weiter boxen möchte. Auch wenn Casamayor in der besten Form seines Lebens wäre, werde diese nicht über fünf Runden reichen, so Freitas.
Und weiter sagte der 26-Jährige: "Ich mag es nicht, wenn man über Leute außerhalb des Rings schlecht redet. Ich möchte lieber meine Taten im Ring sprechen lassen. Über Casamayor habe ich nichts schlechtes zu erzählen. Wenn Casamayor als großer Champion respektiert werden möchte, dann sollte er, das was er zu sagen hat ebenfalls im Ring zeigen."
Der Kubaner entgegnete, dass er sich keine Sorgen über die Stärke seines Gegners mache und er sogar die Angst vor ihm in dessen Augen sehen könne. "Ich werde der Welt beweisen, wer der beste Kämpfer ist. Seine Stärke macht mir keine Sorge. Für mich ist er einfach nur ein starker Boxer, aber ich bin ein intelligenter Kämpfer und ich habe sehr viel Kraft", diktierte der 30-Jährige den Pressevertretern in die Mikrofone.
Freitas hat bislang alle seiner 30 Kämpfe gewonnen, 29 davon sogar vorzeitig. Casamayor konnte ebenso bei allen seiner 26 Kämpfe den Ring als Sieger verlassen und gewann 16 mal durch K.o.