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Donnerstag, 2003-11-06

Tarver sehr selbstbewusst

Antonio Tarver glaubt vor dem Kampf gegen Roy Jones Jr. an seine Stärken

Wenn es nach den amerikanischen Buchmachern geht, ist der WBC-Weltmeister im Halbschwergewicht Antonio Tarver (21-1) vor seinem Fight gegen Roy Jones Jr. (48-1) eher Außenseiter. Der Titelverteidiger, der vor dem Ringgefecht gegen den Schwergewichtschampion der WBA seinen Halbschwergewichtsgürtel beim Weltverband IBF scheinbar niederlegte, rechnet sich dennoch gute Chancen für das Ringgefecht um die WBC-Weltmeisterschaft aus.
Der 34-Jährige weiß, dass ihn ein Sieg am 8. November in Las Vegas, US-Bundesstaat Nevada, gegen Roy Jones Jr. zum ganz großen Durchbruch in der Boxszene verhelfen könnte. "Roy trifft auf den gefährlichsten Kämpfer, auf den er jemals getroffen ist. Ich werde ihn zerstören. Er kennt meine Fähigkeiten. Ich bin ein Rechtsausleger mit Kraft in beiden Händen", warnte der Amerikaner vor dem Aufeinandertreffen. "Ich werde gewinnen, egal wie es kommt. Das ist ein gefährlicher Kampf für Roy Jones", betonte der WBC-Weltmeister gegenüber amerikanischen Medienvertretern.
Dennoch achtet Tarver seinen 34-jährigen Landsmann. "Ich denke nicht, dass wir jemals Freunde waren. Aber ich habe Roy Jones immer den Respekt entgegen gebracht, den er für seine Leistungen verdiente. Ich habe ihn immer respektiert und mache dies auch heute noch. Sie haben mich nie sagen hören, dass er kein begabter oder großer Kämpfer sei. Aber ich habe immer gewusst, dass ich der richtige Mann für den Job bin, ihn zu besiegen. Es gibt keinen anderen da draußen mit diesem Talent, den Fähigkeiten, der mentalen Stärke und der Kraft, wie ich sie besitze", glaubt Tarver an sich selbst.