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Donnerstag, 2004-01-08

Sheika glaubt an K.o.-Sieg

Omar Sheika will das Rematch gegen Scott Pemberton unbedingt gewinnen

Am 25. Juli letzten Jahres musste sich Omar Sheika gegen Scott Pemberton geschlagen geben. Nach dem Kampf um den NABF-Gürtel und die Weltmeisterschaft der international unbedeutenden IBU lag der Amerikaner auf den Wertungszetteln der Punktrichter zweimal mit 114:113 hinten. Der dritte Offizielle am Ring hatte ihn mit 116:111 vorne gesehen.
"Ich dachte, ich hätte den Kampf gewonnen", erklärte Omar Sheika schon damals direkt nach dem Fight. Und dies sieht der 26-Jährige auch heute noch so. "Ich fühle mich als Sieger des ersten Kampfes. Aber der Fight ist vorbei und abgehakt. Denn jetzt kommt es ja erneut zu dieser Kampfpaarung", freut sich der Super-Mittelgewichtler auf das Rematch am 23. Januar.
Im zweiten Aufeinandertreffen zwischen beiden Athleten will der ehemalige WM-Gegner von Eric Lucas und Joe Calzaghe nicht die Fehler aus dem ersten Ringgefecht wiederholen. "Ich gab ihm zu viele Pausen, so dass er sich wieder erholen konnte. Diesmal werde ich in der Lage sein, ihn auszuknocken", erklärte Sheika vor dem Fight in Mashantucket im US-Bundesstaat Connecticut selbstbewusst.

Ein Erfolg gegen Scott Pemberton soll dem US-Super-Mittelgewichtler wieder zu größeren Kämpfen verhelfen. "Ich wünsche mir ein Rematch gegen Joe Calzaghe, unglücklicherweise endete unser erster Fight durch einen Kopfstoß und einen Cut. Aber das liegt in seiner Hand. Aber auch Markus Beyer und Eric Lucas liegen mir im Sinn. Im ersten Fight gegen Lucas hatte ich eine gebrochene Hand und mittlerweile hat Beyer ihn geschlagen und ist WBC-Weltmeister", äußerte sich der Super-Mittelgewichtler zu seinen Perspektiven.