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Freitag, 2003-07-18

Rückkampf für Harrison?

Laut Manager Maloney könnte ein Rematch bereits im Herbst stattfinden

Eine bittere Niederlage kassierte am vergangenen Wochenende Scott Harrison aus Schottland bei seinem Fight um die WBO-WM im Federgewicht gegen den Mexikaner Manuel Medina. In der Braehead Arena in Glasgow musste der 25-Jährige den WBO-Gürtel nach einer Punktniederlage gegen seinen 32-jährigen Herausforderer abgeben.
Doch britischen Medienberichten nach, könnte der Schotte schon bald zu einer erneuten Titelchance kommen. Denn anscheinend gab es in den Verträgen beider Athleten eine Rematchklausel, die Harrison im Falle einer Niederlage ein erneutes Aufeinandertreffen sichert.
Der neue WBO-Weltmeister Manuel Medina wollte sich nach seinem Erfolg jedoch noch nicht zu einem Rückkampf äußern. "Ich bin erst einmal nur glücklich über meinen Erfolg in Glasgow. Und irgendwelche Gespräche über ein Rematch sind Sache meines Managements", sagte der Federgewichtler nach dem Ringgefecht.
Scott Harrison betonte jedoch seinen Anspruch, wieder Weltmeister werden zu wollen. "Ich will den Titel zurück und werde noch besser und stärker durch diese Erfahrung zurückkehren", sagte der ehemalige WBO-Titelträger nach dem Fight. Ein Rückkampf beider Athleten könnte nach Aussage seines Managers Frank Maloney bereits im Herbst stattfinden.
Auch Vater und Coach Peter Harrison glaubt, dass sein Schützling den WBO-Gürtel schon bald wieder sein Eigen nennen kann. "Ich war von der Bewegungsfähigkeit von Medina beeindruckt. Aber sein Punch war nicht sehr hart. Scott kommt zurück. Er will den Titel für sich und für alle schottischen Boxfans zurückholen", sagte der Trainer.