Deutsch English
01.10.2016
Top-Thema

Ergebnisse Neubrandenburg

Alle Resultate vom 1. Oktober aus dem Jahnsportforum im Überblick

Wiegen in Neubrandenburg

Brähmer und Cleverly vor Halbschwergewichts-WM am Samstag im Limit!

Top-Video
Video ansehen

 

 

NEWS
Donnerstag, 2003-03-13

Ramirez fordert Freitas

Herausforderer Ramirez will Freitas überraschen

Am Samstag, den 15. März, kommt es in Chicago zum WBA- und WBO-Weltmeisterschaftskampf im Super-Federgewicht zwischen dem Champion Acelio Freitas aus Brasilien und seinem Herausforderer Juan Carlos Ramirez. Vor dem Aufeinandertreffen sind beide Athleten überzeugt, dass sie den Ring als Sieger verlassen werden.
"Ich bin bis jetzt nicht nervös und werde nicht eingeschüchtert sein. Ich war noch nie in so guter Form wie jetzt. Ich trainierte in den Bergen. Und jetzt bin ich bereit, in den Ring zu springen. Ich bin nicht sicher wie, aber ich weiß, dass ich eine Menge schwerer Treffer landen und gewinnen werde", sagte der optimistische Herausforderer aus Mexiko vor dem Fight.
"Sie [das Team von Acelino Freitas; Anm. der Red.] machen einen Fehler, wenn sie denken, dass ich gekommen bin, um ausgeknockt zu werden. Ich habe gegen eine Reihe von guten Boxern gekämpft, die gute Puncher waren und die mich nicht vorzeitig besiegt haben. Ich bin nicht hergekommen, um zu verlieren", fuhr der 25-jährige Ramirez fort, der bisher 29 Siege und vier Niederlagen erreichte. In den Kämpfen, in denen der Super-Federgewichtler aus Mexiko unterlegen war, musste er allerdings schon drei vorzeitige Niederlagen hinnehmen.

Auch Acelino Freitas ist natürlich als Titelverteidiger siegesgewiss. "Ich fürchte Ramirez nicht, aber ich respektiere ihn. Er hat gegen große Champions gekämpft und ist hierher gekommen, um zu gewinnen. Ich weiß, dass ich ihn nicht unterschätzen darf. Ich erwarte einen sehr harten Kampf gegen einen sehr entschlossenen Herausforderer. Ob ich mit einem K.o. oder nach Punkten siege, ist mir gleich", äußerte der 27-jährige Freitas vor dem Kampf im UIC Pavilion in Chicago.
"Mein Vater starb vor einigen Monaten an Krebs, und wir vermissen ihn alle sehr. Ich liebte meinen Vater. Er wird in meinem Herzen sein. Ich werde meinem Vater zeigen, dass ich der beste Boxer bin. Darum widme ich ihm diesen Fight", fuhr der Schützling von Trainer Oscar Suarez fort, der am Wochenende auch im 32. Profikampf ungeschlagen bleiben möchte.