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Mittwoch, 2008-07-30

Rahman-Protest mit Wirkung

California State Athletic Commission ändert Kampfurteil vom 16. Juli

Erfolgreicher Protest durch das Team von Hasim Rahman: Der Kampf des früheren WBC- und IBF-Champions am 16. Juli gegen James Toney in Temecula, US-Bundesstaat Kalifornien, war zunächst als technische K.o.-Niederlage in der dritten Runde gewertet worden. Doch die California State Athletic Commission änderte das Ergebnis des Aufeinandertreffens nachträglich in ein "No Decision".

No Decision: Hasim Rahman (r.) und James Toney (l.) (Foto: Sumio Yamada)
In dem Fight gegen Toney hatte Rahman in der dritten Runde einen Cut über dem linken Auge erlitten. Der 35-Jährige signalisierte am Ende des Durchgangs in seiner Ecke, dass er den Kampf nicht fortsetzen könne und bat den Ringarzt Dr. Paul Wallace, sich die Sache anzuschauen. Referee Ray Corona stoppte daraufhin den Fight. Das offizielle Urteil lautete überraschenderweise technischer K.o. zu Gunsten von Toney.
Die damalige Begründung der California State Athletic Commission war, dass Rahman die Aufgabe schon signalisiert hätte, bevor der Ringarzt prüfen konnte, ob die Cutverletzung einen Abbruch des Fights rechtfertige. Nachdem jedoch alle Fakten und Tatsachen noch einmal geprüft wurden, änderte die CSAC ihre Meinung. Die Kampfrekorde der beiden Schwergewichtler wurden inzwischen entsprechend korrigiert.