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Donnerstag, 2002-02-14

Politiker gegen Tyson

Gouverneure aus drei US-Bundesstaaten wollen den Kampf Tyson gegen Lewis nicht

Nach der Lizenzvergabe im US-Bundesstaat Georgia haben sich nun drei Gouverneure zu Wort gemeldet, die einen Kampf von "Iron Mike" in ihrem Staat verhindern wollen. An vorderster Stelle wehrte sich der Gouverneur von Georgia, Roy Barnes, gegen die Austragung des Megaevents. In einer Stellungnahme sagte Barnes, dass obwohl Tyson eine Lizenz bekommen habe, bedeute das noch nicht, dass der Kampf in Georgia stattfinde. Es gäbe auch noch andere Hürden zu überwinden.
Dem schlossen sich der oberste Politiker des Staates Texas, Rick Perry und der Gouverneur des Staates Colorado, Bill Owens, an. Perry versucht nun Druck auf die Kommission zur Erteilung der Lizenz in Texas auszuüben, damit sie Tyson in seinem Staat keine Boxerlaubnis erteilt. Owens seinerseits rief dazu auf, dass Tyson im ganzen Land keine Lizenz erteilt werden solle. Allerdings war Colorado nie auf der Liste der Staaten, wo der Boxkampf hätte stattfinden können. Die Ausrichtung des Megafights würde nach Schätzungen der Promoter der Stadt, in der der Kampf stattfinden wird, Einnahmen in Höhe von 100 Millionen US-Dollar bescheren.