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Mittwoch, 2004-01-21

Ottke und Wegner siegen

Die Berliner wählen Sven Ottke zum "Sportler des Jahres" und Ulli Wegner zum "Trainer des Jahres"

Sven Ottke hat es wieder einmal geschafft. Erneut haben ihn die Berliner für das Jahr 2003 zum "Sportler des Jahres" gewählt. Mit 4.033 Stimmen setzte sich der 36-Jährige deutlich vor dem Weltmeister im Modernen Fünfkampf Eric Walther und Radsportler Erik Zabel durch. Damit gewann der Super-Mittelgewichtler die Wahl bereits zum sechsten Mal.
Das klare Abstimmungsergebnis war aufgrund des erfolgreichen letzten Jahres nicht unbedingt überraschend. Schließlich feierte Sven Ottke nach dem Gewinn des IBF-Titels mit seinem Sieg gegen den damaligen WBA-Weltmeister Byron Mitchell aus den USA am 15. März 2003 in der Max-Schmeling-Halle in seiner Geburtsstadt Berlin den bis dahin größten Erfolg seiner Karriere und wurde Doppelweltmeister.
Aber auch sein Coach Ulli Wegner wurde geehrt. Der 61-Jährige verwies in der Kategorie "Trainer/Manager" mit 2.528 Stimmen den Coach von Eric Walther, Rudi Trost, und ALBA-Trainer Emir Mutapcic auf die Plätze. "Ich bin beeindruckt. Diese Wahl macht mich wirklich stolz, gerade auch, weil ich recht klar gewonnen habe. Ich freue mich natürlich auch für Sven. Das ist ein toller Doppelschlag von uns beiden", strahlte der Erfolgstrainer.
"Sportlerin des Jahres" wurde in Berlin erneut die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein. Die Basketballer von ALBA Berlin erhielten in der Hauptstadt die Ehrung als "Mannschaft des Jahres". Insgesamt gingen bei der Umfrage der Berliner Medien 15.000 Stimmen ein. Geehrt wurden die Sieger am Sonntagabend mit einer stimmungsvollen Gala in der Mercedes-Benz-Niederlassung am Salzufer.