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Oktay für KICK
Berliner Box-Profi unterstützt Jugendprojekt
Oktay Urkal (4. Dezember 2004, Berlin)
Manche nennen ihn "Ali von Kreuzberg" aber aufgewachsen ist Oktay Urkal, mit seinen fünf Geschwistern, in "Problemvierteln" des Bezirks Schöneberg. Somit kennt er sich mit den Problemen und Sorgen von Großstadtkinder gut aus.
Durch die Kooperation von Sportjugend und der Berliner Polizei werden straffällige Jugendliche an verschiedene Sportarten geführt. In den KICK-Standorten soll eine sinnvolle Freizeitgestaltung dem Abgleiten in die Kriminalität entgegenwirken. Oktay Urkal setzt sich für das KICK in Berlin-Tiergarten ein.
Für den Sport hat er auf eine Ausbildung verzichtet, es ist ihm aber wichtig, dass die Kinder eine bekommen. Auch zu Hause sorgt er für Abwechslung: so darf sein Sohn nur am Wochenende Playstation spielen. "Der soll nicht die ganze Zeit vor dem Fernseher hängen."









