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Sonntag, 2003-07-13

Medina sehr selbstbewusst

Scott Harrison und Manuel Medina treffen in Schottland aufeinander

Bevor es am 12. Juli in Glasgow zum Kampf zwischen Scott Harrison (19-1-1) und Manuel Medina (61-13) kommt, machten beide Rivalen gleich mehrfach klar, dass sie den Ring der Braehead Arena als Sieger verlassen wollen. In dem Ringgefecht der beiden Konkurrenten geht es um die WBO-Weltmeisterschaft im Federgewicht.
Der 32-jährige Herausforderer aus Mexiko sagte immer wieder einen großartigen Fight voraus. Dies meinte er aber in erster Linie aus seiner Sicht der Dinge. Denn Medina kann, nachdem er auch schon die Gürtel der International Boxing Federation und des World Boxing Councils trug, jetzt bei der WBO Champion der Gewichtsklasse bis 57,153 Kilogramm werden.

"Die Menschen werden einen großartigen Kampf sehen. Dies ist kein Spiel. Es wird ein wahrer Krieg werden. Ich werde nicht aufgeben. Ich respektiere Scott Harrison als Person, aber ich habe meinen Job zu tun. Es wird ein toller Fight", sagte der selbstbewusste Medina vor dem Aufeinandertreffen. "Es wird schwer, aber ich habe eine Strategie, wie ich ihn schlagen werde. Ich glaube, dass ich am Samstag gewinnen werde", fuhr der Ex-Champion fort.

Titelverteidiger Scott Harrison (25) ist sich seiner Sache ebenfalls sicher. "Sobald der Kampf einige Zeit andauert, wird er das Interesse verlieren, meine Power zu spüren. Ich werde Manuel Medina Samstagnacht zu seinem Rücktritt verhelfen. Ich hoffe, dass seine Ringecke sensibel genug ist, um ihn rechtzeitig aus dem Fight zu nehmen", äußerte sich auch der WBO-Weltmeister vor seiner zweiten Titelverteidigung aggressiv. "Ich werde auf keinen Fall zulassen, dass er den Ring mit meinem WM-Gürtel verlässt", sagte der schottische WBO-Champion weiter.