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Mittwoch, 2004-03-10

Magee: Karriere zu Ende

Oktay Urkal sendet Genesungswünsche nach Belfast

Der WBU-Weltmeister im Weltergewicht Eamonn Magee wird seine aktive Laufbahn wohl beenden müssen. Der 32-Jährige war am Sonntag brutal aus einem Auto gezerrt und verprügelt worden. Daraufhin wurde Magee mit einem gebrochenen Schienenbein und Verletzungen an der Lunge in das Royal Victoria Hospital in Belfast eingeliefert.
Gestern bestätigte der ehemalige EM-Herausforderer von Oktay Urkal, dass er seine Karriere in Folge der Verletzungen nicht fortsetzen wird. "Ich kann garantieren, dass meine Laufbahn vorbei ist. Zwei Spezialisten haben es mir gesagt. Es ist schwierig, damit fertig zu werden", äußerte sich der enttäuschte Magee gegenüber der BBC in Nordirland.
Auch Oktay Urkal, der am 14. Juni vergangenen Jahres gegen den Rechtsausleger im Ring stand und nach Punkten gewann, reagierte bestürzt. "Ich bin sehr traurig darüber, was Eamonn Magee zugestoßen ist. Ich wünsche ihm, dass er das Krankenhaus möglichst schnell verlassen kann und wieder auf die Beine kommt", erklärte der 34-Jährige.
"Als ich von dem Überfall hörte, habe ich sofort ein Fax mit meinen Genesungswünschen nach Belfast geschickt. Doch wie man hört, sind die Verletzungen sehr schwer", fuhr der von Ulli Wegner trainierte Athlet fort. Der Halb-Weltergewichtler aus Berlin wird am 17. April gegen den gebürtig aus Guyana stammenden Titelverteidiger Vivian Harris um die WBA-Weltmeisterschaft boxen.