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Freitag, 2002-07-19

"Lewis besiegt Klitschko"

Der frühere Top-Ten Boxer Francois Botha glaubt, dass Lennox Lewis Wladimir Klitschko durch K.o. bezwingen würde

Der Schwergewichtsboxer Francois Botha aus Südafrika hat in einem Interview mit dem amerikanischen Internetportal Fightnews erklärt, dass Lennox Lewis gegen Wladimir Klitschko durch K.o. siegen würde. Botha stand schon gegen beide Champions im Ring. Im Juli 2000 verlor er gegen den IBF- und WBC-Weltmeister Lewis in London durch technischen K.o. in der zweiten Runde. Im März dieses Jahres erlitt er in Stuttgart auch gegen den WBO-Weltmeister Klitschko in der achten Runde eine technische K.o.-Niederlage. 1995 gewann er gegen Axel Schulz kurzfristig den WM-Gürtel der IBF, ehe er nach einer positiven Dopingprobe nach dem Kampf den Titel wieder abgenommen bekam.
"Lewis wird ihn ausknocken. Wenn ich Lewis wäre würde ich den Kampf direkt morgen machen", erklärte der Südafrikaner, der am 27. Juli gegen den Amerikaner Clifford Etienne wieder in den Ring steigt. Seine Niederlage gegen Klitschko schob er auf eine Erkältung. "Drei Tage vor dem Kampf begannen meine Muskeln zu schmerzen. Ich halte nichts von dem Kerl [Klitschko; die Red.], auch wenn er mich geschlagen hat", erklärte Botha.
"Wahrscheinlich nicht einmal 20% von mir konnte ich abrufen und ich bin trotzdem über acht Runden gegangen. Wenn ich gesund gewesen wäre, hätte ich diesen Kerl zerstört. Er hat keinen Punch. Ich war von der ersten Runde an grundsätzlich ein toter Mann. So krank gewesen zu sein und trotzdem acht Runden mit dem Kerl geboxt zu haben, war schrecklich", sagte der "weiße Büffel", so der Kampfname von Botha, im Interview.