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Sonntag, 2004-03-21

Klage der Klitschkos

Keine Einigung vor dem Hamburger Landgericht

Der Rechtsstreit zwischen Vitali und Wladimir Klitschko und ihrem Promoter Klaus-Peter Kohl geht weiter. Die beiden ukrainischen Schwergewichtler wollten per Feststellungsklage erwirken, dass ihre Zusammenarbeit mit dem Hamburger Geschäftsmann zum 30. April dieses Jahres ausläuft.

Wenn es nach ihrem bisherigen Vertragspartner geht, soll sich die Zusammenarbeit aber um jene Zeitspanne verlängern, in der die beiden Boxer zum Beispiel verletzungsbedingt ausgefallen sind. Damit wären beide Schwergewichtler weit über den 30. April hinaus gebunden.

Da diese Vertragsoption für das Gericht durchaus nachvollziehbar war, besteht jetzt Uneinigkeit darüber, wie groß der Zeitraum ist, um den sich die Kontrakte der Schwergewichtler mit ihrem Promoter in die Länge ziehen. Der Richter stellte die von Klaus-Peter Kohl aufgeführten Ausfallzeiten in Frage.
Darum herrscht Unklarheit, wie lange die Zusammenarbeit der beiden Streitparteien noch andauern wird. Voraussichtlich muss jetzt bei einem weiteren Gerichtstermin festgestellt werden, wann der Vertrag zwischen den verschiedenen Parteien genau endet. Ein Kompromissvorschlag des Landgerichtes scheiterte.