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"Käpt´n" Huck beim Fußball
Heimat- und Stadionbesuch in Bielefeld
In fünf Wochen wird Marco "Käpt´n" Huck in Bielefeld um die Europameisterschaft kämpfen. Bevor die heiße Trainingsphase beginnt, war der 23-jährige Cruisergewichtler noch einmal kurz auf Heimatbesuch am Teutoburger Wald. Auf Einladung von Arminia Bielefeld schaute sich "Käpt´n" Huck den Bundesliga-Auftakt gegen Werder Bremen an. "Das war ein spannendes Spiel", so sein Fazit nach dem 2-2 Unentschieden. "Bremen hat eiskalt zugeschlagen, aber Arminia ist zweimal toll zurückgekommen. Wenn sie so weiterspielen, werden sie mit dem Abstieg nichts zu tun haben."
Käpt´n Huck mit seinem Arminia-Trikot
Der IBF-Intercontinental Champion, der am 20. September in der Seidensticker Halle Europameister Jean-Marc Monrose fordern wird, hatte schon vor dem Spiel seinen großen Auftritt. Im Vorprogramm wurde er – sehr zur Freude der 24.500 Zuschauer – von der Spielerbank aus interviewt. "Ich freue mich, wieder in Bielefeld zu boxen. Ich habe schließlich noch etwas gutzumachen", verkündete der Lokalmatador. "Dieses Mal werde ich den Ring als Sieger verlassen."
Marco Huck stand Moderator Thomas Milse Rede und Antwort
In seiner Heimat erfreut sich Huck ohnehin großer Beliebtheit. Ob in der Schüco Arena, beim Stadtbummel oder im Restaurant – überall wird der Bielefelder auf seinen nächsten Kampf angesprochen. "Die Unterstützung der Fans bedeutet mir sehr viel. Ich werde mich dafür mit einem Sieg bedanken."
Bei seinem Heimatbesuch musste "Käpt´n" Huck zahlreiche Autogrammwünsche erfüllen (Fotos: SE)
Von der Arminia erhielt Huck am Samstag ein spezielles Trikot mit der Nummer 18 von Artur Wichniarek. Der Stürmer trug sich zum Saisonauftakt gleich zweimal in die Torschützenliste ein. Huck: "So kann es weitergehen."









