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27.03.2017
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Sonntag, 2007-02-18

Junge Wilde erfolgreich

Erfolgreicher Abend für Frank Shabani, Karo Murat und Alexander Frenkel: Die drei Schützlinge von Trainer Ulli Wegner bauten am Samstag ihre makellosen Profikampfbilanzen bei der Boxgala in der Universal Hall in Berlin mit deutlichen Siegen weiter aus.
Den Anfang machte Cruisergewichtler Alexander Frenkel. Gegen Teo Begovic (20) verbuchte er einen technischen K.o.-Sieg in der ersten Runde. Nach anfänglichen Angriffen seines Gegners bekam Frenkel das Geschehen im Ring schnell in den Griff. Begovic zeigte zunächst Nehmerqualitäten, steckte selbst härteste Treffer des 21-Jährigen weg. Am Ende des ersten Durchgangs musste der kroatische Cruisergewichtler jedoch zu Boden. Sein Trainer warf daraufhin das Handtuch und signalisierte nach zwei Minuten und 59 Sekunden die Aufgabe.

Alexander Frenkel bleibt ungeschlagen.
Sehr überzeugend präsentierte sich danach Super-Mittelgewichtler Karo Murat. Der 23-Jährige lauerte gegen den gleichaltrigen Mirko Sinovcic geduldig auf Deckungslücken und attackierte den Kroaten schon nach kurzer Zeit mit genauen Aktionen. Nach einem rechten und vier linken Haken zum Körper musste Sinovcic in den Ringstaub und wurde von Ringrichter Andreas Schweiger ausgezählt. Offizielles Urteil in dem auf sechs Runden angesetzten Fight: K.o.-Sieg für Karo Murat nach einer Minute und 38 Sekunden.

Auch Karo Murat machte kurzen Prozess.
Dem Erfolg seiner Teamkollegen wollte Frank Shabani in nichts nachstehen. Mit dem 20-jährigen Edin Kavara (Kroatien) stand ihm jedoch ein schlagstarker Halb-Weltergewichtler gegenüber. Doch der Berliner meisterte die Aufgabe mit Bravour. Mehrfach drängte er seinen Gegner in der ersten Runde mit schnellen linken und rechten Kopf- und Körperhaken zurück. In Durchgang zwei wurde die Überlegenheit des 24-Jährigen deutlicher. Nach harten Treffern in der neutralen Ecke wirkte Kavara angeschlagen, so dass der Ringrichter den inzwischen ungleichen Fight nach einer Minute und 19 Sekunden abbrach - Sieger durch technischen K.o. in der zweiten Runde: Frank Shabani.

Frank Shabani hatte ebenfalls Grund zum Jubeln.