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Donnerstag, 2003-11-06

IBF-WM: Woods vs. Johnson

Beim Ringgefecht im Halbschwergewicht zwischen Clinton Woods und Glencoffe Johnson steht der IBF-Titel auf dem Spiel

Im Hillsborough Leisure Centre in Sheffield, England, geht es am Freitag um die IBF-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht. Ursprünglich sollte es in dem Aufeinandertreffen darum gehen, wer der neue Pflichtherausforderer der International Boxing Federation wird. Doch nachdem der bisherige IBF-Champion Antonio Tarver seinen Titel vor einigen Tagen niedergelegt hatte, war der Weg für den Weltmeisterschaftskampf frei.
Der Weltverband IBF bestätigte inzwischen diese Nachricht. So stieg die Wertigkeit des Ringgefechtes zwischen dem Briten Clinton Woods und Glencoffe Johnson, der die jamaikanische Staatsangehörigkeit besitzt, sprunghaft an.
Der bisherige IBF-Weltranglistendritte Woods erwartet einen sehr harten Kampf. "Ich glaube, dass wird ein sehr schwerer und langer Fight. Die Entscheidung wird im letzten Drittel fallen", erklärte der 31-jährige Halbschwergewichtler. "Die Chancen stehen 50:50. Ich bin in hervorragender Verfassung und gut vorbereitet", fuhr Woods auf der Pressekonferenz vor dem Aufeinandertreffen fort.
Sein Kontrahent, der in Amerika lebende Glencoffe Johnson, rechnet sich ebenfalls gute Möglichkeiten aus, den Ring am 7. November als Sieger zu verlassen. "Ich weiß, dass es sehr hart werden könnte. Ich bin aber nicht ängstlich, weil ich in der Heimat von Woods antrete. Um Geld zu verdienen, bin ich schon häufig in die Heimatstädte meiner Gegner gegangen. Ich schlug Thomas Ulrich in Berlin und lieferte Sven Ottke in Deutschland einen starken Kampf", erklärte der 34-jährige Weltranglistenachte der IBF.