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Huck vs. Tokarev am 26. Mai
Marco Huck muss WM-Ausscheidungskampf verschieben
Marco Huck muss seinen Kampf verschieben (Foto: SE)
Der IBF-WM-Ausscheidungskampf im Cruisergewicht zwischen Marco "Käpt´n" Huck und dem Russen Vadim Tokarev muss wegen einer Magen-Darm-Grippe des Sauerland-Kämpfers verschoben werden. Der Fight kann nicht, wie ursprünglich geplant, am 5. Mai in Bielefeld stattfinden. Er wird jetzt am 26. Mai ausgetragen. Der Veranstaltungsort steht noch nicht fest.
Der Virus hatte Huck in der letzten Woche heimgesucht und machte die Wettkampfvorbereitung unmöglich. "Marco klagte vergangene Woche plötzlich über Magenschmerzen und Übelkeit", sagt sein Trainer Ulli Wegner. "Der Arzt diagnostizierte daraufhin seine Erkrankung."
Marco Huck (Foto: SE)
Der aufstrebende Cruisergewichtler musste mit dem Training einige Tage aussetzen. Heute hat er sich wieder gesund gemeldet. "In der heißen Phase der Vorbereitung war die Pause fatal. Zwar hätte er gerne am 5. Mai geboxt, doch das kann ich als Trainer nicht verantworten. Denn Marco muss für diesen wichtigen und schweren Kampf natürlich topfit sein", so Wegner.
Aufgrund der dreiwöchigen Verschiebung ändert sich auch der Austragungsort. Das Heimspiel des in Bielefeld aufgewachsenen Huck findet vorerst nicht statt. "Ich bin natürlich enttäuscht, dass ich den Ausscheidungskampf nicht in Bielefeld bestreiten kann. Ich hoffe aber, dass mich die Zuschauer auch in einer anderen Stadt unterstützen werden", sagt Käpt´n Huck.
Marco freut sich auf seine Fans (Foto: SE)
Für die Boxfans in Bielefeld hat der Cruisergewichtler noch ein besonderes Versprechen parat. "Ich werde alles daran setzen, am 26. Mai zu gewinnen. Danach werde ich versuchen, mein Management davon zu überzeugen, dass ich in Bielefeld um die Weltmeisterschaft boxen kann", so Huck.









