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Sonntag, 2007-11-04

Huck besucht Minisoccer

Marco Huck beim "Fußballturnier gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit"

Große Freude bei den Minisoccern: Am Samstag besuchte der 22-jährige Berufsboxer Marco Huck das "Fußballturnier gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit", das in diesem Jahr erstmals von MSV Normannia 08 Berlin ausgerichtet wurde.


Cruisergewichtler Marco Huck war am Samstag bei den Minisoccern zu Gast
Christian Hildebrandt, Trainer der Minis des gastgebenden Vereins sagt: "Die Gewalt auf Sportplätzen ist in letzter Zeit leider massiv angestiegen. Zudem sind mangelnder Respekt und Anstand gegenüber Schiedsrichtern und Gegenspielern zu beobachten."
Um für mehr Toleranz zu werben, rief er das "Fußballturnier gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit" ins Leben. Insgesamt kickten dabei 24 F- und G-Jugend-Mannschaften um den Sieg. In der Zukunft sollen weitere Turniere dieser Art folgen.
Für Marco Huck, der noch in diesem Jahr um die IBF-Weltmeisterschaft im Cruisergewicht boxen soll, war es selbstverständlich, die Initiative durch seinen Besuch zu unterstützen. "Es ist sehr wichtig, dass junge Menschen den Weg in den Sport finden", sagt er.

Marco Huck nahm sich viel Zeit für die jungen Autogrammjäger (Fotos: SE)
"Die heutige Gesellschaft ist nicht immer in der Lage, die Energie der Kinder in die richtigen Bahnen zu lenken. Deshalb ist es von Bedeutung, dass in Sportvereinen Werte wie Fairness, Freundschaft, Toleranz und Respekt vermittelt werden", so Huck.