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Sonntag, 2003-03-30

Hopkins über Hakkar

Bernard Hopkins verspricht dem Publikum in seiner Heimatstadt eine gute Show

Zum ersten Mal nach seinem Fight gegen Carl Daniels im Februar letzten Jahres zeigt sich der Amerikaner Bernard Hopkins wieder im Ring. Am Samstag wird er dabei in seiner Heimatstadt Philadelphia bei seiner IBF-, WBC- und WBA-Titelverteidigung im Mittelgewicht auf den Herausforderer Morrade Hakkar aus Frankreich treffen. Dieser belegt vor dem Kampf immerhin Platz eins in der WBC-Weltrangliste.
Trotzdem zeigte Hopkins vor dem Aufeinandertreffen um die Weltmeisterschaft keine große Furcht vor seinem Herausforderer. "Ich habe Hakkar studiert. Ich bin ein alter Veteran. Ich bin 38 Jahre alt. Es hat sich nichts an meiner Fähigkeit geändert, meinen Gegner zu analysieren. Er ist nicht so schlecht, wie viele versuchen vorzutäuschen", sagte der Mittelgewichtler vor dem Fight.
"Ich sehe einen Typen, der die Chance hat, uneingeschränkter Weltmeister und reicher als ich und Roy Jones Jr. zu werden. Er könnte zurück nach Europa gehen und Gott sein. Wenn das einen Menschen nicht motiviert zu gewinnen, dann hat er ein gewaltiges Problem. Ich sehe einen Athleten, der sehr hart ist. Wenn ich er wäre, würde ich sagenich habe eine verdammt gute Chance", äußerte sich Hopkins weiter über seinen 31-jährigen Gegner.
Den Zuschauern versprach der IBF-, WBC-Weltmeister und WBA-Super-Champion einen guten Kampf. "Sie werden eine gute Show sehen, egal wie der Fight verläuft", sagte der Mittelgewichtler. Für Bernard Hopkins ist es das erste Mal seit fast zehn Jahren, dass er in seiner Geburtsstadt Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania in den Ring steigen wird. Trotz seiner langen Wettkampfpause scheint sich der Champion gerade deshalb einiges vorgenommen zu haben.