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Mittwoch, 2005-11-30

Hatton vs. Maussa

Doppel-WM im Halb-Weltergewicht


Ricky Hatton und Carlos Maussa (Bild: Bob Pearman)
"Es wird einer meiner letzten Kämpfe in Großbritannien", glaubt Ricky Hatton (27), der bisher für keinen seiner 39 Siege die "Insel" verlassen musste. "Keiner der großen Namen wird sich nach meinem Sieg über Kostya Tszyu in Britannien sehen lassen, deshalb gehe ich davon aus, dass es für mich in den USA weiter geht", so Hatton.
Bevor er allerdings in Amerika die großen Namen vor die Fäuste bekommt, will sich Hatton, Weltmeister der IBF, in der Hallam FM Arena in Sheffield (UK) in der Nacht zum Sonntag den Titel der WBA sichern.

Weltmeister der World Boxing Association ist zur Zeit Carlos Maussa. Den Kolumbianer brachte erst sein Überraschungs-Sieg über Vivian Harris an die Oberfläche des internationalen Boxgeschäfts. Vom damaligen Champion, Vivian Harris, hatte man, nach seinen Kämpfen gegen den Berliner Oktay Urkal , eine langjährige Dominanz im Halb-Weltergewicht erwartet.

Gegen Hatton wird sich nun zeigen, ob Maussa vor fünf Monaten ein "Lucky Punch" oder boxerisches Vermögen zum Weltmeister machte. Der 34 Jährige ist jedenfalls von seinem Können überzeugt: "Hatton ist kein guter Boxer, er ist ein Kämpfer. Der Kampf wird nicht über die volle Distanz gehen. Hattons Cut-Probleme werden ihm in der Mitte des Kampfes zum Verhängnis werden.