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Donnerstag, 2005-12-15

Häußler - Arm in Gips

Nach OP - "verschleppte" Sehnenentzündung


Danilo Häußler am 12. November 2005 in der Sporthalle Hamburg
Nach der Operation am linken Ellbogengelenk, die am 30. November zur vollsten Zufriedenheit verlaufen ist, machten sich bei Boxprofi Danilo Häußler auch vierzehn Tage danach noch Schmerzen bemerkbar. "Das Gelenk ist nach der Entfernung der zwei freien Gelenkkörper und der Narbenbildung sowie der Glättung eines Knorpelschadens völlig in Ordnung", so Dr. Frank Hoffmann, Chefarzt der Unfallchirurgie im Klinikum Frankfurt (Oder)-Markendorf. Das bestätigt auch der 30jährige Supermittelgewichtler aus dem Wolke-Camp. Bei der gestrigen Untersuchung wurde als Ursache für die Beschwerden eine "verschleppte" Sehnenentzündung festgestellt. "Beides hat miteinander überhaupt nichts zu tun", stellt der Mediziner fest.
Zur Lösung des Problems sagt Dr. Hoffmann: "Wir haben für vierzehn Tage das Gelenk völlig ruhig gestellt, in dem wir den linken Arm von der Mittelhand bis einschließlich Oberarm eingegipst haben." Trotz der "Ruhepause" sei der nächste Kampftermin 28. Januar 2006 nicht gefährdet, versichern Trainer Manfred Wolke und sein Schützling. "Kein Problem, ich habe einen guten Fitnessstand, bin körperlich sehr gut drauf. Für das spezielle Boxtraining reicht die verbleibende Zeit", meint Danilo Häußler.
Der Interconti-Champion der WBA kennt nur ein Ziel: Er will im kommenden Jahr um einen Weltmeistertitel kämpfen.