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Freitag, 2004-10-01

Green gewinnt vorzeitig

Danny Green in zweiter Runde am Boden, dann Sieg durch technischen K.o.

Erst geht der Interim Champion der WBC im Super-Mittelgewicht Danny Green in der zweiten Runde, nach einem schweren Treffer des Argentiniers Omar Gonzalez (27-6), zu Boden, dann gewinnt er den Kampf durch Abbruch in der fünften Runde. Was war in der Nacht zum 29. Sepemberin Australien passiert?
Der Australier hatte die ersten beiden Runden kontrolliert, bis ihn in der zweiten Runde ein perfekt getimter rechter Cross stoppte. Aber Green kam schnell wieder auf die Beine.
Ab Runde drei traf der 31-jährige WBC-Champ seinen Herausforderer aus Kombinationen heraus immer wieder im linken Rippenbereich und brachte schwere Kopftreffer durch rechte Haken an. Nachdem Green auch die vierte Runde dominierte, fügte er dem Argentinier Gonzalez, in der fünften Runde, mit einem linken Haken zum Kopf einen schweren Cut über dem rechten Auge zu.
Am Kopf des 32-jährigen Herausforderers klaffte ein großer Cut. Ringrichter Charlie Lucas ließ die Wunde von Ringarzt Lou Lewis untersuchen, der empfahl den Kampfabbruch.
Für Green, der von seinen 20 Fights nur einmal gegen Sauerland-Profi Markus Beyer durch Disqualifikation verlor, war der Kampf äußerst unbefriedigend: "ich bin mit meiner Leistung nicht zufrieden. Ich war das erste Mal in meiner Profilaufbahn am Boden." Und im Hinblick auf seinen großen Kampf am 12. Dezember gegen den Dänen Kessler: "Mikkel Kessler kann nun beruhigter gegen mich antreten. Ich muss zurück zum Training und mit meinem Trainer Jeff Fenech noch länger und härter trainieren."