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Freitag, 2002-02-22

Erleichterung bei Tyson

Die Staatsanwaltschaft in Las Vegas ist von der Unschuld Tysons überzeugt

Gute Nachrichten für Mike Tyson: Die Staatsanwaltschaft von Las Vegas wird kein Verfahren gegen ihn einleiten. Zwei Frauen hatten den ehemaligen Schwergewichtschampion beschuldigt, sie sexuell genötigt zu haben. "Wir sind dankbar, dass die Staatsanwaltschaft eine unabhängige Untersuchung der beiden Vorfälle führte und sich nicht alleine auf die Informationen verlassen hat, die die Polizei zusammengetragen hatte. Unsere parallel geführten Ermittlungen haben ergeben, dass wir glauben, eindeutige Beweise dafür zu haben, dass Mike Tyson unschuldig ist", sagte Darrow Soll, der Anwalt von Tyson.
Ende Januar hatte die Polizei in Las Vegas öffentlich bekundet, dass der 35-Jährige wegen mehrerer Delikte bestraft werden solle. Doch nach Prüfung der Beweislage gab es keinerlei Gründe, gegen Tyson vorzugehen. "Iron Mike" gab mittlerweile bekannt, dass er sein Trainingscamp in der Dominikanischen Republik einrichten wird. Dort möchte man ihm auch eine Lizenz erteilen, um den WM-Kampf gegen Lennox Lewis auf der Karibikinsel auszutragen.
Ein Sprecher Tysons gab bekannt, dass der Boxer dort gerne seine menschliche Seite zeigen möchte und das Bild korrigieren will, welches durch die negativen Schlagzeilen auf ihn projeziert werde. Mit der Entscheidung der Staatsanwaltschaft in Las Vegas sind die Chancen für eine Austragung des Kampfes in Washington enorm gestiegen. Dort hatte die Boxkommission vor wenigen Tagen einstimmig für die Vergabe einer Lizenz in der US-Hauptstadt votiert.