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Samstag, 2007-11-17

Dimitrenko vs. Hoffmann

Pressekonferenz in Magdeburg

Sekt oder Selters? Für Timo Hoffmann steht am Samstag beim Kampf gegen Alexander Dimitrenko in Magdeburg eine Menge auf dem Spiel. Bei einem Erfolg gegen den WBO-Weltranglistenzweiten winkt dem deutschen Schwergewichtler der Sprung zurück in die Top-15 der Box-Weltranglisten. Eine weitere Niederlage würde den 33-Jährigen erst einmal weit zurückwerfen.

Am Samstag Gegner: Alexander Dimitrenko und Timo Hoffmann (Foto: SE)
Doch Hoffmann setzt sich nicht unter Druck. "Ich steige nicht als Favorit in den Ring. Deshalb habe ich nichts zu verlieren", so der Schützling von Trainer Uwe Schuster. "Ich habe mich in Halle an der Saale gut vorbereitet. Alles lief großartig, obwohl es nicht so einfach war, zwei Meter große Sparringspartner zu finden. Ich bin körperlich gut drauf, das wird sicher auch das Wiegen am Freitag zeigen."
Geschlagen geben will er sich im Vorfeld keineswegs. "Ich bin eben auch nur ein Mensch und habe ein paar Kämpfe verloren. Doch die Leute, die mich mögen, standen auch nach Niederlagen zu mir. Aber ich war auch oft für positive Überraschungen gut. Ich bin, wie ich bin und hoffe, dass mich die Zuschauer in der Bördelandhalle unterstützen werden", fuhr Hoffmann auf der Pressekonferenz in Magdeburg fort.
Sein Gegner, der WBO-Intercontinental Champion Alexander Dimitrenko, wollte hingegen keine Zweifel aufkommen lassen, dass er am Wochenende gewinnen wird. "Ich trainiere jetzt seit sechs Jahren beim Universum-Boxstall in Hamburg. Ich will endlich etwas schaffen. Mein Ziel ist es, Schwergewichts-Weltmeister zu werden. Dazu muss am Samstag ein Sieg her", so der 25-Jährige.
Mit bisher 26 Siegen aus 26 Profikämpfen sieht sich der von Fritz Sdunek trainierte Boxprofi als Favorit. "Ich freue mich auf Samstag, weil ich zum ersten Mal in Magdeburg boxe. Die Vorbereitung ist wunderbar verlaufen. Ich bin fit. Wir haben sehr viel an der Präzision gearbeitet. Alles andere werden wir am Samstag im Ring sehen", verkündete der in der Ukraine geborene Titelverteidiger.