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Donnerstag, 2005-11-10

Bush ehrt Muhammad Ali


Muhammad Ali und seine Tochter Laila
Box-Legende Muhammad Ali ist von US- Präsident George W. Bush mit der Freiheitsmedaille ausgezeichnet worden. Bush nannte den an Parkinson leidenden früheren Box-Profi bei der Ehrung mit der höchsten zivilen Auszeichnung in den USA im Weißen Haus den "Größten aller Zeiten" und einen "Mann des Friedens".
Sechs Tage nach einer Rückenoperation war es für den 63 Jahre alten Ali der erste öffentliche Auftritt. Der frühere Box-Weltmeister war einer von 14 Geehrten, unter ihnen auch Golfer Jack Nicklaus, Sängerin Aretha Franklin, US-Notenbankchef Alan Greenspan und Ex-Generalstabschef Richard Myers.


Am 17. Dezember erhält der frühere Champion aller Klassen im Berliner Grand Hyatt Hotel die Otto-Hahn-Friedensmedaille der Vereinten Nationen.
Ali ist der erste Sportler, dem diese Ehrung zuteil wird. Vor ihm erhielten Politiker (Michail Gorbatschow, Hans Koschnik), Wissenschaftler (Karl Popper) oder Journalisten (Gerd Ruge) die Auszeichnung.
"Ali wird von seiner Frau Lonnie begleitet und bleibt vom 17. bis 19. Dezember in der Stadt", erklärte Peter Bizer von der zuständigen Agentur. Die Laudatio auf der abendlichen Gala wird der Gründer des Hamburger Instituts für Sozialforschung, Jan Philipp Reemtsma, halten.