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Buffer über das Schwergewicht

Buffer spricht über die Königsklasse (Fotos: Photo Wende u. SE)
Nicht nur Wladimir und Vitali Klitschko! Amerikaner traut auch Fury, Povetkin und Huck eine Menge zu
Der berühmte Ringsprecher Michael Buffer glaubt fest daran, dass in den kommenden Jahren wieder mehr Bewegung in die Schwergewichts-Szene kommen kann. Seiner Meinung nach sind es aber nicht die Amerikaner, die zukünftig in der Königsklasse für Furore sorgen werden. Wie Buffer in einem Interview mit SPOX.TV (zu sehen bei SPOX.com, Anm. d. Red.) verriet, glaubt er eher, dass die Europäer nachrücken werden. "Tyson Fury ist ein Name, den ich sehr oft höre. Ich habe noch nicht viel von ihm gesehen, aber in England wird er hoch gehandelt", so die Ringsprecher-Legende. Auch zwei Kämpfern aus dem Sauerland-Team traut er viel zu: Alexander Povetkin und Marco Huck.
Buffer: "Povetkin hält derzeit den regulären WBA-Schwergewichts-Titel. Auch er ist ein hervorragender Schwergewichtsboxer. Vielleicht kommt Marco Huck auch dauerhaft ins Schwergewicht. Er kann dort als kleiner, aber sehr gefährlicher Kämpfer, bestehen." Michael Buffer glaubt, dass die drei genannten Boxer dazu beitragen können, die Königklasse in den nächsten Jahren wieder zu verbessern. Damit würde wohl auch die Dominanz der Klitschko-Brüder enden. Nicht zufrieden zeigte sich Buffer mit David Hayes Auftritt im Juli letzten Jahres in Hamburg gegen Wladimir Klitschko. "Es war eine große Enttäuschung, weil David Haye nicht wirklich versucht hat, zu kämpfen", so Buffer. Der Ringsprecher fordert: Falls es zukünftig noch zum Duell mit Vitali Klitschko kommen sollte, müsse Haye versuchen, sich zu rehabilitieren.
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