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Donnerstag, 2004-04-08

Braithwaite verspricht K.o.

Wayne Braithwaite sagt einen vorzeitigen Erfolg gegen Louis Azille voraus

Auch vor seinem Kampf am 17. April in New York gegen den 33-jährigen Louis Azille (18-2-2) präsentiert sich der WBC-Weltmeister im Cruisergewicht Wayne Braithwaite (20-0) wieder einmal äußerst zuversichtlich. Der in den USA lebende Rechtsausleger, der seinen Herausforderer im November 2001 schon einmal durch K.o. in der dritten Runde besiegt hatte, kündigte auch vor dem erneuten Aufeinandertreffen einen vorzeitigen Erfolg an.
"Nach unserem ersten Kampf suchte er nach Entschuldigungen für seine Niederlage, obwohl er ausgeknockt wurde. Der Ringrichter zählte bis 10, und er stand nicht auf. Der Referee hätte damals bis 200 zählen können, und er wäre nicht aufgestanden. Und auch dieses Mal garantiere ich, dass der Kampf nicht über die Distanz gehen wird", erklärte der 28-jährige Braithwaite vor dem Fight.
Für die weitere Zukunft hat der Titelverteidiger klare Ziele. "Ich will uneingeschränkter Weltmeister im Cruisergewicht werden und meine Karriere später ungeschlagen beenden. Ich will gegen die besten Kämpfer boxen, und so meine beste Leistung aus mir heraus holen. Die einzige Person, die mich schlagen kann, bin ich selbst", fuhr der WBC-Champion fort.
"Ich kämpfe gegen jeden. Ich hatte Jirov schon vor einem Jahr herausgefordert, doch bis heute habe ich keine Antwort erhalten. Ich würde gerne gegen Mesi antreten und ihn in seiner Heimatstadt Buffalo schlagen. Der Kampf würde nicht einmal über die Distanz gehen. James Toney, Roy Jones Jr. und Antonio Tarver. Ich fordere sie alle heraus", tönte Wayne Braithwaite in einem Gespräch mit der Internetseite Fightnews weiter.
Ob sich allerdings tatsächlich Kämpfe des WBC-Weltmeisters gegen die genannten Personen verwirklichen lassen, ist durchaus fraglich. Denn der aus Guyana stammende Braithwaite ist in den USA nicht gerade populär. Außerdem würde sich bei fast allen Kontrahenten die Frage stellen, in welcher Gewichtsklasse ein Fight stattfinden könnte. Hinzu kommt, dass das Interesse der meisten Athleten eher gering ist, gegen einen starken Rechtsausleger in den Ring zu steigen.