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Ali-Museum in Louisville
Muhammad Ali und seine Tochter Laila
Der Box-Legende Muhammad Ali wurde am Samstag in seiner Heimatstadt Louisville im Bundesstaat Kentucky ein 75 Millionen Dollar teures Museum gewidmet. Die feierliche Eröffnung, an der auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie teilnahmen, platzte mit 2.400 geladenen Gästen aus allen Nähten. Tausende Ali-Fans, die das neue Muhammad-Ali-Center nicht aufnehmen konnte, säumten die Straßen, um ihrem Idol nahe zu sein.
Ab Montag dem 21. November ist das Museum der Öffentlichkeit zugängig.
"Ich möchte, dass es nicht nur ein Gebäude mit meinem persönlichen Andenken wird, sondern ein Platz, der Menschen inspiriert, das Beste aus sich herauszuholen, egal, was sie versuchen", hieß es in einem Statement des ehemaligen Schwergewichts-Weltmeisters. Seine Ehefrau Lonnie ließ derweil keinen Zweifel am Gesundheitszustand ihres Mannes, der an der Parkinsonschen Krankheit leidet: "Es geht ihm gut."









