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26.09.2016
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Boxen von A-Z
Boxlexikon

A | Ali

Mit A beginnt das Lexikon des Boxsports und mit A beginnt der Nachname der größten Boxlegende aller Zeiten: Muhammad Ali. Seine Kämpfe waren Weltereignisse und lockten nachts in Deutschland Millionen von Menschen vor die TV-Geräte. Der mehrfache Schwergewichts-Weltmeister aus den USA bestritt während seiner Profilaufbahn 61 Kämpfe, davon er gewann er 56.

A | Aufbaukämpfe

In so genannten Aufbaukämpfen kann der Boxer gegen vermutlich schlechtere Gegner seinen Kampfrekord nach oben schrauben - meist ohne großes Risiko, eine Niederlage zu erleiden. Die Gegner, die für Aufbaukämpfe ausgesucht werden, haben meistens schon Kämpfe verloren und kommen eigentlich für größere Aufgaben nicht mehr in Frage.

Ä | Ägypten

3000 v. Chr. fanden in Ägypten nachweislich die ersten Faustkämpfe statt.

B | Bandagen

Bandagen schützen die Hand und die Gelenke des Boxers vor Verletzungen. Sie werden unter den Boxhandschuhen getragen und bestehen aus Mullbinden, die 5 cm breit sind. Beim Anlegen wird eine Lasche über den Daumen und danach im Kreuzverband über das Handgelenk zurück zum Daumen gelegt.

B | Bantam

Bisweilen recht eigenartige Namen haben die verschiedenen Gewichtsklassen im Boxsport erhalten. Das Bantamgewicht wurde nach dem Bantamhuhn benannt, eine kleinwüchsige Rasse des Haushuhns. Dieses Vogeltier stammt aus einer Provinz der Insel Java in Südostasien. Nach Großbritannien importiert gab es das Vorbild für kleine Faustkämpfer ab.

B | Box

Kommando des Ringrichters, damit die Boxer nach einer Unterbrechung den Kampf wieder aufnehmen.

B | Break

Kommando des Ringrichters, um den Kampf kurzzeitig zu unterbrechen. Oft wird es benutzt, um die sich umklammernden Boxer voneinander zu trennen.

C | Cross

Sogenannter Konterschlag: Der Boxer taucht unter dem Schlag seines Gegners hinweg und versucht oberhalb des Schlagarmes des Kontrahenten einen Treffer zu landen.

C | Cut

Der Cut bezeichnet eine offene, oft stark blutende Wunde im Gesicht. Sie kann durch Schlagwirkung oder auch ein Foul (Kopfstoß) herbeigeführt werden. Ist die Blutung zu stark, muss der Ringrichter den Kampf abbrechen. Ein guter Profiboxer hat einen sogenannten Cut-Man in seiner Ringecke stehen. Dieser kümmert sich ausschließlich um die Vermeidung und Pflege von Wunden.

D | Distanz

Die Distanz bezeichnet die Armreichweite der Boxer. Ein Boxer mit großer Distanz ist immer im Vorteil gegenüber einem Boxer mit kurzer Reichweite. Über die Distanz spricht man aber auch bei der Kampflänge. Wenn ein Fight über zwölf Runden lief, spricht man auch davon, dass der Kampf über die Distanz ging.

D | Doppeldeckung

Sehr massive Deckungs-Haltung des Boxers. Er versucht mit beiden Armen, seinen Kopf und Oberkörper abzudecken, um Treffer des Gegners zu vermeiden.

D | Doublette

Sehr schön anzusehende, schnelle Schlagkombination mit einer Faust. Mit dem ersten Schlag versucht der Boxer oft nur, eine ungedeckte Stelle des Gegners zu treffen, damit dieser seine Deckung an anderer Stelle aufmacht. Mit dem zweiten, festeren Schlag versucht er dann mit der selben Hand einen härteren Treffer ins Ziel zu bringen.

D | Draw

Als Draw bezeichnet man im Profiboxsport ein Unentschieden. Ein Kampf wird dann unentschieden gewertet, wenn zwei von drei oder alle drei Punktrichter den Kampf als Remis auf ihren Punktzetteln gewertet haben.

E | Ecken

Der Boxring hat vier Ringecken. Dabei gibt es immer eine rote und eine blaue Ecke, in denen sich die konkurrierenden Boxer zwischen den Runden in den so genannten Rundenpausen eine Minute lang erholen können. Die beiden anderen Ecken werden als neutrale Ecke bezeichnet.

F | Finte

Der Boxer täuscht einen Schlag an, damit sich die Deckung des Gegners verlagert. Dann versucht der Angreifer, einen Treffer an anderer, ungedeckter Stelle zu landen.

F | Fallobst

Unter dem Begriff Fallobst versteht man mäßig begabte Boxer, die ihre beste Zeit schon hinter sich haben oder nie eine gute Zeit hatten. Solche Boxer haben in ihrer Kampfbilanz häufig sehr viele Niederlagen zu Buche stehen. Vor dem Beginn eines Kampfes werden ihnen eigentlich keine Siegchancen eingeräumt. Oft verlieren als Fallobst bezeichnete Boxer ihre Kämpfe durch K.o. - ideal, um einem anderen Boxer zu einem Sieg zu verhelfen.

G | Gerade

Die Gerade kennzeichnet einen bestimmten Schlag des Boxers: Aus festem Stand heraus wird der Arm so gestreckt, dass Oberarm, Unterarm und Handrücken eine Gerade bilden. Der Arm dreht sich dabei um 90°. Meistens wird eine Gerade mit der Schlaghand geschlagen. Bei einem Normalausleger wäre dies dann die rechte Gerade.

G | Gewicht machen

Diese Prozedur wird umgangssprachlich auch "Abkochen" genannt. Viele Boxer erreichen nur für ihre Wettkämpfe ein bestimmtes Gewichtslimit. Beim Wiegen, meistens einen Tag vor einem Titelkampf, muss der jeweilige Boxer in diesem vorgeschriebenen Gewichtslimit bleiben (außer im Schwergewicht), sonst hat er seine Titelchance schon auf der Waage verspielt. Ist er beim offiziellen Wiegen zu schwer, hat er die Möglichkeit, das Übergewicht in einem bestimmten Zeitrahmen - dieser wird vom jeweiligen Verband vorgegeben - abzutrainieren. Sollte er das geforderte Gewichtslimit nicht erreichen, kann er zwar trotzdem zum Kampf antreten, doch ein Titelgewinn ist bei Nichterreichen des Gewichtslimits ausgeschlossen.

G | Gym

Als Gym werden die Trainingsräume der Boxer bezeichnet. Das bekannteste dürfte das Kronk Gym in Detroit sein. Emanuel Steward bereitete hier Thomas "The Hitman" Hearns, den ersten Profiboxer, der in fünf verschiedenen Gewichtsklassen Weltmeister wurde, auf seine zahlreichen WM-Kämpfe vor. Das größte Gym des Sauerland-Teams ist das Max-Schmeling-Gym in Berlin. Es liegt in der Nähe des Berliner Olympiastadions.

H | Halbdistanz

Boxer stehen hierbei halb so weit auseinander, wie es ihre Reichweite eigentlich zulassen würde. Daraus entwickeln sich häufig Aktionen im so genannten Infight. Bereitet ein Boxer seine Aktionen hingegen aus größerer Distanz vor, spricht man davon, dass er mit langen Händen agiert.

H | Handschuhe

Die Boxhandschuhe sind gewissermaßen das Arbeitswerkzeug eines Boxers. Sie sind mit Schaumstoff gefüllt, damit sie nicht verrutschen und zudem den Schweiß an den Händen aufsaugen können. Darüber hinaus soll die Schaumstoffpolsterung natürlich vor schweren Verletzungen schützen. Boxhandschuhe werden in Unzen gewogen. Bis zum Mittelgewicht boxt man mit acht Unzen. Darüber kommen Boxhandschuhe mit zehn Unzen zum Einsatz.

H | Haken

So bezeichnet man den Schlag eines Boxers, bei dem sich der Arm im 90° angewinkelten Zustand befindet. Wegen der enormen Stärke, die hinter so einem Schlag steckt, ist er unter Boxern sehr beliebt. Im Gegensatz zu einer Geraden ist die Reaktionszeit für den Gegner bei einem linken oder rechten Haken eher gering.

I | Infight

Die Boxer stehen im Kampf sehr dicht beieinander und versuchen dabei, Treffer zu landen.

J | Jab

Mit dem Jab ist fast immer die Führhand eines Boxers gemeint. Der Jab eignet sich vor allem für Boxer mit großer Reichweite als effektive Angriffsmethode: Dabei wird der Kontrahent mit gestrecktem Arm auf Distanz gehalten und beschäftigt, um dann plötzlich blitzschnell mit der Schlaghand zuzuschlagen.

K | K.o. - Knockout

Der Gegner geht zu Boden und ist kampfunfähig. Sehr empfindliche Körperpunkte, die häufig zum K.o. führen sind folgende: Aorta, Halsschlagader, Herzspitze, Kehlkopf, Kinn, Leber, Magen, Milz, Schläfe und Solarplexus. Ein K.o. bedeutet somit auch gleichzeitig das vorzeitige Ende eines Kampfes.

K | Kampfrekord

Im Kampfrekord werden alle Kämpfe des Boxers aufgelistet. In der Übersicht kann dieser beispielsweise so aussehen: Glen Johnson 47-12-2 (32), d.h. Johnson hat 61 Kämpfe bestritten, 47 davon gewonnen, zwölf verloren und zwei Kämpfe wurden als Unentschieden gewertet. Manchmal werden auch noch die K.o.-Siege in Klammern dahinter aufgeführt - in diesem Fall sind dies 32.

K | Konter

Dem gegnerischen Schlag des angreifenden Boxers wird ein eigener, starker Schlag entgegengesetzt.

L | Linksauslage

Die Linksauslage - auch Normalauslage - ist die Grundkampfstellung der Rechtshänder. Das linke Bein und die linke Hand stehen dabei gewöhnlich vorne. Das Gegenteil ist der Rechtsausleger. Bei ihm wird die rechte Hand als Führungshand eingesetzt und die linke Hand ist die Schlaghand.

L | Lucky Punch

Manchmal kann ein Boxer seinen Gegner nach Belieben dominieren bis zu dem Moment, wo ein einziger glücklicher Schlag, der "Lucky Punch", den Kampf zu Gunsten des bis dahin Schwächeren mit einem K.o.-Sieg beendet. In solchen Situationen spricht man von einem "Lucky Punch".

M | Manager

Zu den mächtigen Männern in der Boxszene gehören die Manager. Sie bestimmen die Geschicke ihrer Schützlinge. Sie handeln die Kampfbörsen und Verträge ihrer Boxer aus und sind vor allem für den finanziellen Erfolg des Sportlers verantwortlich. Berühmte Manager in Deutschland sind Wilfried Sauerland und Klaus-Peter Kohl.

M | Matchmaker

Der Matchmaker sorgt für attraktive Kampfpaarungen. Er vermittelt zwischen den Managern und Promotern und bereitet die Kampfverträge vor. Eine besondere Kunst ist es, Gegner auszusuchen, die tolle Kämpfe liefern, aber den eigenen Boxer nicht gefährden. Je höher in den Ranglisten geboxt wird, desto schwieriger wird der Job des Matchmakers. Bei hochklassigen Kämpfen kann es zu Schwierigkeiten bei den Paarungen kommen, da die Boxer oftmals Verträge mit konkurrierenden Fernsehsendern abgeschlossen haben.

M | MD - Majority Decision

Als Majority Decision bezeichnet man einen Punktsieg, bei dem zwei Punktrichter den gleichen Boxer am Ende des Kampfes als Sieger gesehen haben. Der dritte Wertungsrichter sieht den Kampf jedoch als Unentschieden.

N | Nummerngirls

In den frühen fünfziger Jahren tauchten die ersten Glitzergirls im Ring auf. Als in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine Verlagerung der Kämpfe von New York in die "Spielhöllen" von Atlantic City und Las Vegas stattfand, wurden sie zum festen Element der Boxveranstaltungen. Gerade bei Titelkämpfen sind die Nummerngirls, die jeweils mit einer Tafel in ihren Händen anzeigen, welche Runde des Boxkampfes als nächstes beginnen wird, immer im Boxring dabei.

O | Olympische Spiele

Boxen wurde zum ersten Mal bei den 23. Olympischen Spielen des Altertums 688 vor Christus ausgetragen. Seit den dritten Olympischen Spielen der Neuzeit, 1904 in St. Louis, ist diese Form des Kampfsports wieder olympische Disziplin. Das Amateurboxen wird deshalb auch als "olympisches Boxen" bezeichnet.

P | Punch

Starker Faustschlag eines Boxers. Oftmals hört man von Boxfachleuten: "Der hat einen guten Punch!". Dies bedeutet, dass der Boxer über eine große Schlagkraft verfügt.

P | Punktrichter

Bei normalen Boxveranstaltungen (ausgenommen Kleinringveranstaltungen) gibt es drei Punktrichter. Die Punktrichter werten den Kampf und entscheiden über den Ausgang. Der Sieger einer Runde bekommt zehn Punkte, der Unterlegene nur neun. Darüber hinaus können Punktabzüge durch Verwarnungen oder Niederschläge entstehen. Entscheidend bei der Bewertung der Runden ist die Trefferzahl, die Schlaghärte und die Aggressivität der Boxer. Am Ende des Kampfes werden die Punktzettel aufaddiert und ergeben das offizielle Urteil.

P | Promoter

Als Promoter bezeichnet man im allgemeinen den Veranstalter eines Boxabens. Der Promoter ist neben der Ansetzung von Kampfpaarungen für das Aushandeln von TV-Verträgen verantwortlich. Die berühmtesten Promoter in Deutschland sind Sauerland Event und Universum Box-Promotion. International am bekanntesten ist sicherlich Don King Productions, ein Unternehmen von Don King.

Bisher keine Einträge.

R | Rechtsauslage ( US-Slang: "Southpaw")

Die Rechtsauslage ist die Grundkampfstellung der Linkshänder. Das rechte Bein und die rechte Hand sind vorne. Er ist für einen Normalausleger sehr schwierig zu boxen, da er alles seitenverkehrt macht. Beim Rechtsausleger ist die rechte Hand die Führhand und die linke Hand die Schlaghand.

R | R S C (Referee Stops Contest)

Hierbei bricht der Ringrichter einen Kampf wegen Verletzung oder sportlicher Unterlegenheit eines Boxers ab. Dieser Begriff kommt eigentlich nur noch im Amateurboxsport vor. Im Profiboxsport wird machmal von einem Aufgabesieg gesprochen. Die offizielle Wertung lautet jedoch Sieg durch technischen K.o.

S | Sandsack

Ist ein sehr vielseitig verwendbares Trainingsgerät und dient hauptsächlich der Verbesserung der Schlagkraft. Auch Schlagkombinationen und -serien sowie Ausdauer werden hieran trainiert.

S | Schattenboxen

Das Schattenboxen gehört zum täglichen Training eines Boxers. Dabei hat man keinen Gegner, sondern man denkt ihn sich nur. Man bewegt sich dabei schnell auf den Beinen und spielt verschiedene Angriffs- und Verteidigungssituationen durch.

S | SD - Split Decision

Als Split Decision bezeichnet man einen Punktsieg, bei dem die drei Punktrichter am Ende des Kampfes einen unterschiedlichen Sieger gesehen haben: Während zwei Punktrichter gleicher Meinung sind und den gleichen Boxer als Gewinner sehen, hat der dritte Wertungsrichter den anderen Kämpfer auf seinem Punktzettel vorne. Dem 2:1-Sieger wird aber dennoch der Erfolg zugesprochen, man spricht dann von einem Sieg durch Split Decision.

S | Sparringspartner

Der Sparringspartner ist ein Boxer wie jeder andere. Allerdings verdient er sein tägliches Brot hautsächlich damit, Trainingspartner für andere Profis zu sein. Entweder ist er ein junger, aufstrebender Kämpfer, der etwas lernen möchte oder ein ausgebuffter Ringprofi, der nicht mehr ganz nach oben kommen kann oder gerade keinen Kampf in Aussicht hat.

S | Stop

Kommando des Ringrichters, um den Kampf zu unterbrechen. Meist wird so ein Klammern und die damit verbundene Inaktivität beendet. Die Boxer dürfen erst beim Kommando "Box!" weiterkämpfen.

S | Super-Champion

Wenn ein Weltmeister Titelträger des Weltverbandes WBA und zusätzlich Champion bei einem anderen bedeutenden Welverband ist (also WBC, IBF und auch WBO), wird er automatisch von der World Boxing Association zum Super-Champion ernannt. Der WBA-Titel wird daraufhin vakant und kann neu ausgeboxt werden. Trotzdem verteidigt der Super-Champion bei seinen Titelverteidigungen auch die WBA-Weltmeisterschaft.

T | TKO - technischer K.o.

Der Ringrichter erklärt einen technischen K.o., wenn ein Boxer aus seiner Sicht körperlich kampfunfähig ist (Boxer hat z.B. Probleme mit seiner Körperbeherrschung). Dieses kann auch der Fall sein, wenn er noch nicht zu Boden gegangen ist. Der Ringrichter nimmt den Boxer aus dem Kampf, um einen schweren Knockout zu verhindern und die Gesundheit des unterlegenen Boxers zu schützen.

U | Uppercut

Als Uppercut bezeichnet man einen Aufwärtshaken. Verbindet man den Uppercut mit der richtigen Körperdrehung, erlangt man eine enorme Schlagkraft.

U | UD - Unanimous Decision

Unanimous Decision ist gleichbedeutend mit einem einstimmigen Punktsieg. Dabei sehen alle drei Punktrichter beim Aufaddieren der Punkte den gleichen Boxer als Sieger.

V | Verbände

Im Profibereich gibt es vier anerkannte und bedeutende internationale Verbände, die den Weltmeistertitel vergeben:

· IBF
International Boxing Federation
· WBA
World Boxing Association
· WBC
World Boxing Council
· WBO
World Boxing Organization

W | Weltmeistergürtel

Jeder Verband und jeder Weltmeister hat einen eigenen Gürtel. So kann es bestenfalls sein, dass ein Weltmeister mit seinem Sieg vier WM-Gürtel gleichzeitig gewinnt. In der Mitte ziert das Emblem eines Weltverbandes das Band. Der Bauchschmuck ist aus Leder mit einer edlen Einfassung und die Rückseite ist meist mit einem Fell überzogen. Reich werden kann man mit dem Gürtel allein nicht, er ist 'nur' etwa 650 US Dollar wert.

Bisher keine

Bisher keine

Z | Zeitnahme

Eine Runde dauert beim Profiboxen drei Minuten. Ausruhen können sich die Boxer zwischen den Runden eine Minute lang. WM-Kämpfe gehen über zwölf Runden. Aufbaukämpfe können sogar nur bis auf vier Runden angesetzt sein.